Alle wichtigen Vergleichsrechner an einem Ort — Baufinanzierung, Anschlussfinanzierung, Bausparen und Risikoabsicherung
Zinsen vergleichen, Angebote einholen — kostenlos & unverbindlich. Vermittler wie Interhyp und Dr. Klein vergleichen für dich 400–500 Banken im Hintergrund und finden das individuell günstigste Angebot.
Kein Pauschalzins gilt für alle: Die günstigsten Zinsen hängen von Bonität, Eigenkapital, Region und Kaufpreis ab. Vermittler wie Interhyp oder Dr. Klein vergleichen 400–500 Banken und finden individuell das günstigste Angebot — kostenlos.
Nichts. Vermittler werden von den Banken vergütet — für euch entstehen keine Kosten. Auch Anfragen über den Rechner oben sind kostenlos und unverbindlich.
Nach vollständiger Unterlageneinreichung meist 3–5 Werktage. Bei Online-Banken teils schneller (24–48h). Reserviert euch genügend Puffer beim Kaufvertrag.
Vermittler haben Zugang zu mehr Banken (400–500 vs. 1) und erzielen oft bessere Konditionen. Der eigene Berater kann eine persönliche Ergänzung sein, aber selten günstiger.
Läuft deine Zinsbindung in 1–3 Jahren aus? Ein Forward-Darlehen sichert dir jetzt die aktuellen Zinsen für später — bis zu 36 Monate im Voraus. Wer nicht vergleicht, zahlt bei der Anschlussfinanzierung oft 0,5–1,0 % zu viel.
Nach Ablauf der Zinsbindung habt ihr drei Möglichkeiten:
12 bis 36 Monate vor Ablauf der Zinsbindung. Je früher, desto höher der Aufschlag — aber bei steigenden Zinsen lohnt es sich trotzdem. Fragt euch: Glaubt ihr, dass Zinsen steigen oder fallen?
Typisch 0,01–0,03 % pro Monat Vorlaufzeit. Bei 24 Monaten also ca. 0,24–0,72 % Aufschlag auf den heutigen Zins. Trotzdem sinnvoll, wenn der Markt anzieht.
Prolongation (bei gleicher Bank bleiben) ist einfacher, aber meist teurer. Umschuldung (Bank wechseln) braucht Notar und Grundschuld-Abtretung, spart aber oft 0,3–0,8 % Zinsen.
Meistens nein — oder nur gegen eine Vorfälligkeitsentschädigung. Genau die Konditionen vor Abschluss prüfen.
Ein Bausparvertrag kann Teil eurer Finanzierungsstrategie sein: Eigenkapital anspar und gleichzeitig einen günstigen Darlehenszins für die Zukunft sichern. Ob er sich lohnt, hängt vom Anbieter und eurer Situation ab.
Für manche ja: Die staatliche Förderung (Wohnungsbauprämie + Arbeitnehmersparzulage) macht es attraktiv. Wer schon spart und später eine sichere Darlehensoption möchte, profitiert. Rein als Sparform ist Tagesgeld oft günstiger.
Klassisch: Erstfinanzierung über eine Bank (hohe Summe), Bauspar-Darlehen nach Zuteilung als ergänzende Tranche oder zur Anschlussfinanzierung. Viele Bausparkassen bieten Kombi-Produkte an.
Nach ca. 6–10 Jahren, abhängig von Tarif und Einzahlungsverhalten. Das Mindestguthaben muss erreicht sein (oft 40–50 % der Bausparsumme).
Wohnungsbauprämie: 8,8 % auf maximal 512 EUR (Ledige) bzw. 1.024 EUR (Verheiratete) Einzahlung pro Jahr. Arbeitnehmersparzulage: 9 % auf vermögenswirksame Leistungen (max. 43 EUR/Jahr).
Die meisten Banken empfehlen — oft als Bedingung — eine Risikolebensversicherung beim Baukredit. Sie schützt Euren Partner und Eure Familie: Falls dem Hauptverdiener etwas passiert, übernimmt die Versicherung die Restschuld.
Mindestens die Höhe des Darlehens (z.B. 320.000 EUR), besser 110–120 %. Die Laufzeit sollte deckungsgleich mit dem Kredit sein. Viele wählen eine fallende Versicherungssumme (annuisierte Tilgung), weil die Restschuld sinkt.
Nicht-Raucher, 35 Jahre, 200.000 EUR Deckung, 20 Jahre Laufzeit: ca. 10–18 EUR/Monat. Raucher zahlen das 2–3-Fache. Direktvergleich lohnt sich — Unterschiede bis zu 50 % zwischen Anbietern.
Gesetzlich nicht, aber faktisch wichtig: Wenn der Hauptverdiener stirbt, muss die Familie den Kredit weiter bedienen oder das Haus verkaufen. Für Familien und Paare mit einem Verdiener dringend empfohlen.
Verbundene Versicherung (1 Police für beide Partner) wirkt bei Tod beider. Getrennte Versicherungen (2 Policen) sind oft günstiger und flexibler. Bei Scheidung einfacher zu trennen.